Das letzte Wochenende im August, sollte ein ganz spezielles werden. Das letzte Wochenende bevor die Uni so richtig los geht, das letzte mit Sonnenschein und wie wir später feststellten das Ende der Touri-S
Also die Vorbereitungen waren abgeschlossen. Essen ist eingekauft – Haken, Rucksack gepackt – Haken, Gute Laune – Haken, ich liebe Checklisten. Also ab ins Auto geschwungen und vollbeladen Richtung Ostküste gefahren. Natürlich nahmen wir nicht die normale Schnellstraße. Nein. Wir vertrauten dem ADAC Straßenführer und folgten den gekennzeichneten „Landschaftlich schönen“ Straßen. Und die waren wirklich sehr schön. Immer mal ein Haus, ansonsten: Felsen, Wald, Seen und Wiesen und das alles in der schönsten
Inselfeeling.
Öland. Ja hab gehört da soll es wärmer sein als im restlichen Schweden. Sozusagen gewinnt Öland immer den Contest „der meisten Sonnenstunden im Jahr“. Also ab hin, bevor uns der Herbst ganz einnimmt. Die Fahrt dahin gestaltet sich vergleichsweise einfach. Wieder einmal landschaftlich sehr schöne Straßen leiten uns durch Osk
Da es auf Öland ziemlich touristisch ist, war es nahezu unmöglich ein schön
Stängt, Stängt oder auch inte Öppet.
Die Worte der Überschrift werden sich im Laufe des Textes selbst erklären. Sonntag morgen. Erstmal lecker frühstücken. Noch schnell die restlichen Urlauber vom einzigen Tisch inkl. Bank verscheucht und alle essbaren Habseligkeiten verspeist. Der letzte Tag im August. Noch war und die Tragweite dieses Datums noch nicht ganz klar. Denn mit den abwandernden Touristen uns Schweden sollten sich auch die Öffnungszeiten diverser Restaurants, Imbisse und Sehenswürdigkeiten ändern. Aber dazu später mehr. Tagesprogramm: Richtung Linköping, aber auf dem Weg wollten wir noch ein wenig Geschichte und Kultur aufschnappen. Also Slotts ruin Borgholm, Schloss und gleichzeitig Sommerresidenz der Königsfamilie "Solliden", Glashütte in Nybro, und Vimmerby (Geburtsstadt Astrid Lindgrens) kombiniert mit Lönneberga. Viel vorgenommen. Doch unser Plan war weder ausgereift noch von Gefahren verschont. Denn, so gut wie alles hatte....ok, ein wenig die Spannung halten und schrittweise beginnen.
Nur wenige Kilom
So fuhren wir ein wenig erschöpft von den ganzen Pleiten nachhause, mit dem Gedanken, das nächste Mal klappts besser.